Das Napoleonische Rhönschaf



Hintergrund zum Napoleonischen Rhönschaf
Berühmt wurden die Schafe der Rhön als Kaiser Napoleon - am 10. Oktober 1813 durch ein Gefecht bei seinem Rückzug in der Rhön aufgehalten - von ihrem Fleisch zu essen bekam.
Er veranlasste den Import von Schlachttieren durch Wanderherden von der Rhön bis nach Paris. Während des 19. Jahrhunderts wurden jährlich bis zu 80.000 Rhönschafe nach Frankreich getrieben.
Die Schafe aus der Rhön bekamen den wohlklingenden Markennamen "mouton de la reine", was soviel wie "königliches Schaf" bedeuten und die hohe Qualität des Fleisches dokumentieren sollte. Von Personen, die der französischen Sprache jedoch nicht so mächtig waren, wurde dies als "Schaf aus der Rhön", also Rhönschaf, übersetzt (KRUG, 1990).
Während man in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts noch 30.000 Tiere zählte, gab es 1975 in Westdeutschland nur noch 300 Rhönschafe.
Winterfestes Unikat (Hochbrand) mit Eisenstange und Ohrlitzennest.
Maße: Halbkugeldurchmesser 18.6 cm, Figur Höhe 26 cm
Stange Länge 140 cm, Stärke 11 mm
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